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VERÄNDERUNGEN

Lies mal... die Bibel!

Ich war gestern zu nem Spieleabend bei meiner Sandkastenfreundin Magdalena <img xsrc=
Ganz cool soweit, doch was mich unter Spannung gesetzt hat, waren die Millionen Veränderungen!
Nur äußerlich, von daher ist es JETZT besser als gestern, aber trotzdem.
Erstmal hat sie sich die Haare gefärbt, dunkelbraun, man merkts schon.
Und sie war geschminkt.
Bloß Wimperntusche, aber eigentlich macht sie das fast nie.
FAST nie - von daher ging das auch.
Was noch?
Claudia hat wahnsinnig abgenommen, die Mutter von Magdalena.
Sie war IMMER übergewichtig, auch teilweise mit der ein oder anderen größeren Schwankung aber ja.
Und jetzt?
SCHLANK und ich finds scheiße. Ich mag Dich jetzt nicht mehr, Du bist bestimmt ganz doof und ganz anders -.-
Der Vater?
Irgendwas war anders mit ihm, vermeinte zu spüren, das was nicht stimmt. Ist er krank?
Wird er es?
Kack MISSTRAUEN.
Nur die Schwester war wie immer, sie war mein Anker am gestrigen Abend.
Erzähle Claudia kurz von der Klinik Aller guten Dinge sind 3, sage ich.
Und andeutungsweise vom selbstverletzen.
"Machst Du des immernoch?"
"Hmm, irgendwie schon"
"Nimm Dir ne Blutwurst!"
:uglylaugh: :uglylaugh: :uglylaugh:
Soooooooo erleichtert - Claudia ist zwar SCHEIẞE verändert, aber sie ist noch die selbe.
Alles nur optik - wo ich doch alle Oberflächlichkeiten verteufle.

Aber ich bin auch nicht direkt oberflächlich, ich hasse bloß alles neue.
Oder?
Erzähle ihr, wie ich wieder abgerutscht bin.
Klingen gekauft habe, um sie sofort wegzuschmeißen - so oft, bis es zu ner SV kam, und ich den Rest danach wegschmiss, und dann irgendwann dachte "Behalt sie, Du brauchst sie ja nicht zu benutzen"
Pustekuchen.
"Stella, Du musst n anderen Weg einnschlagen!"
"Jaa..."
"Hast Du ne Bibel?"
"Neeeeeeeeeee..."
"Kauf Dire eine. DAS ist kein rausgeschmissenes Geld"
Okay, jetzt gehts wieder in die Richtung.
"Hmm...
Ich glaub, ich werd immer Atheist bleiben."
"Glaub ich nicht." *lächelt*
Sie meint es gut, möchte das Beste für mich.
Diese Familie LEBT diese Art von Nächstenliebe, aber dennoch kann ich mit Gott nix anfangen.
Ich WOLLTE ja, immer mal wieder.
War auch mal erschreckend NEIDISCH auf M. - sie hat alles, ich nichtmal einen Glauben.

Egal

22.4.12 13:16


Was hat sie?

Ich weiss nicht, was "sie" hat.

Nur eines scheint klar:

Stellinchen hat Angst.
Die Zeit stimmt nicht.
Bin zu Hause und stelle fest, dass die Lampe im Wohnzimmer potthässlich ist.
Etwas stimmt nicht.
Wo ist mein Papa?
Er ist vor 6 Jahren ausgezogen.
Wie kann das sein? Wo ist mein Papa? Hier stand doch früher das Klavier, bestimmt spielt er wieder mit Kopfhörern.
Die Mama sieht fern und später werden sie sich anschreien. Mein Vater summt mit, nein - er wimmert die Töne, und Mama?Sie will ruhe.
Fern sehen.
Moment, die Lampe.
WAS IST LOS MIT MIR?

14.4.12 20:40


Klinik

Hallo ihr Lieben

ich bin seit 2 Wochen in der Klinik und mache DBT.

Es ist schon okay, Ich mag halt Therapie nicht :S
Ist so anstrengend und belastend.
Aber langfristig wirds helfen :ka:

Am Dienstag, dem 27.3.  hab ich abends noch Klingen gekauft.
In mir war die Euphorie schlechthin.
Aber dann hab ich mich unbewusst so lange abgelenkt, bis die Müdigkeit stärker war als der Drang.Ich hab geschlafen und die Klingen am nächsten Morgen abgegeben.
Dann hab ich festgestellt, dass ich mal wieder meine Tage bekommen habe.
Wow, nach 6 Monaten.
Es hat ein bisschen geholfen, zu wissen, warum die Spannung, Stimmung etc. so schlimm ist - das ist bei den Tagen leider normal.
Musste, durfte, sollte dann eine positiv Verhaltensanalyse schreiben und in der Kleingruppe vorstellen.
Am Dienstag.
Sowas mag ich gar nicht.
Es kommt mir immer so vor, als würde ich meine Schwäche präsentieren müssen.
Obwohl es eine positiv VA war, war das so.
Ich hab dann 2 Mitpatientinnen gefragt, ob sie dazukommen und die haben mir noch total gute Tipps gegeben, wie ich sowas noch besser vermeiden kann.

Dann kam eine neue Patientin.
Mit einem Verband am Arm, was mich n weng getriggert hat :zitter:
Auf der Station vor einem Jahr hatte ich als Skill, mich ohne Verletzung zu verbinden.
Da hab ich aber nicht dran gedacht.
Aber ich hab Skills eingesetzt.
In der Tageszielrunde meinte einer "Mein Ziel war heute, den Suchtdruck zu akzeptieren"
Das fand ich sooo heftig, weil ich in ganz genau der selben Lage bin.
Akuter UND chronischer suchtdruck Oo

Am Mittwoch, dem 4.hatten 2 Patienten ihren letzten abend. Der eine meinte, er fährt noch in die Stadt.
Ich dachte an die Verhaltensanalyse.
SITUATIONSWECHSEL.
"Darf ich mit?" ich durfte und mit der anderen Patientin fuhren wir los.
Was ich nicht beachtet hatte, war, dass die beiden was allein machen wollten.
Sie ließen mich an der Post raus. Da wollte ich hin um mein Handy aufzuladen.
Verwirrt und überrascht - da allein - lief ich und lud mein Handy auf.
In der Post war wahnsinnig viel los und ich spürte die Apathie in mich fließen. Draußen nieselte es und ich konzentrierte mich - ACHTSAM - auf das Gefühl.
Ich lief ziellos umher und landete in der Spielzeugabteilung von Müller.
Ein Osterhase war abgebildet, Ostern und so.
Er sah aus wie Tapsi, mein Hase. Ich dissoziierte.
Als hätte ich hinter dem Bauchnabel einen Magneten lief ich.
Mit ziemlichem Tunnelblick.
dm - klingen.
Nebenan eine Buchhandlung und ich kaufte ein scheiß "Was mache ich mit Kaninchen" Handbuch. :motz: :motz: :motz:
Sag nichts, bleib ruhig, alles wird gut dachte ich.
Die Art von innerer Mutter -.-
Ich falle IMMER auf sie rein -.-
Sie vermittelt Ruhe, Schutz und Liebe.
Wie ein Roboter ging ich zum Bahnhof und stotterte einen Bahnbeamten an wegen Automat.
Ich hasse Stottern -.-
In der Klinik angekommen ging ich direkt ins Bad und verletzte mich.

Irgendwann bat ich einen Patienten, die Pflegerin zu holen.
Er sah nur meinen Kopf.
Die Schwester kam und ich sagte zynisch etwas wie "Verletzt. Manchen Lewuten gehörts einfach nicht besser"
Ich hätte mich totlachen können über meine Blödheit, die mich ständig dieser "Mutterstimme" blind vertrauen lässt.
Dann rutschte ich ins Kind und wurde still.
"Bei den Hasen war auch so viel Blut..." sagte ich.
Die Schwester holte den AvD. Ich wollte WEG.
Und war tierisch panisch. "Ich will nach Hause" sagte ich irgendwann.
Denen war es zu unsicher, im Taxi ins Krankenhaus zu fahren, also Krankenwagen und mir wurde sooo schlecht!
Nach dem nähen musste ich eine Stunde auf den Rücktransport warten und war total geladen.
Ich durfte nicht an der frischen Luft warten, aber nach einer Stunde hielt ich es nicht mehr aus und ging einfach.
Kurz drauf kam dann auch der Krankenwagen zurück.
Die wollten das so, weil ich mit Begleitung gekommen war :ka:
Ich kam auf die Akutstation, das wusste ich eh schon.
Wegen der Dissoziation.
Der Arzt von vorhin kam nochmal und war "sehr beruhigt, mich so zu sehen".
Dennoch sollte ich über Nacht bleiben.
Ich fragte später nochmal die Nachtschwester.
Sie sagte, sie fände es auch nicht nötig, aber der Arzt wollte halt, dass Nachts jemand da sei.
Auf meiner Station übernachtet halt "nur" eine Pflegekraft, die man wecken kann.
Aber morgen dürfe ich bestimmt wieder zurück.

Um 10 Uhr käme meine Thera.
Ähm, 11 Uhr.

Um 16 Uhr war immernoch keiner da und ich wurde sauer.
Die von der Akutstation konnten nichts dafür - sie hatten schon angerufen.
Ich schrieb eine VA.
Dann kam der Oberarzt.
Das Team hätte sich zusammenb gesetzt und das sei ja schon schlimm gewesen und blaa.
Man müsste klären, ob es ein Suizidversuch gewesen sei oder ob ich überhaupt stabil genug wär für die Station, wenn ich so abdriften würde, blaa.
Ich wurde sauer!
Meinte, ich würde diese Zustände doch kennen etc.
"Wie sind Sie denn sonst aus diesem Zustand gekommen?" fragte er.
"Normalerweise hock ich nach einer sv so lange rum, bis ich klar genug bin um raus zu gehen." sagte ich.
Er meinte, es sei entscheidung des Teams, dass ich bis morgen (Freitag) auf Station bliebe. Morgen würde er die VA lesen und dann käme ich vllt zurück.

Ich konnte es einfach nicht fassen!
Nicht nur, dass es eine Therapie für BORDERLINE war, ich hatte auch GESAGT, dass ich manchmal ins Kind rutsche!
Suizidversuch?!
Klar, quer am Oberschenkel!
Es ist IMMER ein Risiko, Borderliner zu therapieren. Rasante Stimmungsschwankungen und chronische Suizidalität ist "normal" und sogar im Kriterienkatalog aufgeführt.
Und meine Suizidalität ist NIE akut.
Ich kann verstehen, dass die Dissoziation beängstigend war, aber warum fragt man MICH nicht, ob ich stabil bin!?
Herrgott, sonst ist jeder 10. Satz zu mir "Sie sind Ihre Expertin" - und jetzt?
Pustekuchen?
Na, gegen 12.40 Uhr wurde meine VA abgesegnet und ich durfte zurück.
Und bin nun bis Sonntag abend hier <img xsrc=

FROHE OSTERN :herz:

7.4.12 20:58


Ergänzung

Wenn ich nirgendwo unterkomme geh ich wohl doch wieder stationär. :/
Hätte ja nichts besseres zu tun.
Mein hb ist immer noch total mies.
7,8
Weil ich Ämtertechnisch NICHTS hin bekomme, hat mich gestern ein Freund/Kumpel begleitet um Miete zu bezahlen. Und dann in ner Blutspende „Zentrale“? hab ich gemeint, ich wollte nur ne Messung.
Er „Wollen Sie erstmal schauen, obs zum spenden reicht, bevor Sie die Bögen ausfüllen?“
Ich musste lachen „Nee, ich weiß, dass der nicht reicht“
„Was macht Sie da so sicher?“

Ich bin nur dahin gegangen um gratis Eisentabletten zu bekommen.
Die Ärztin hat mir 20 gegeben und ich so, ich hätte auch schonmal 2 Packungen bekommen.
Sie hat sie mir gegeben, meinte aber, ich soll unbedingt zum Arzt.
Ich hab gesagt, dass ich die Ursache kenne.
Naja.
Wenn ich in ne Klinik gehe, wollen die mindestens einen hb von 10 :/
Mal schauen.
Aber wenn alles gut läuft, dann:
-    verliere ich diesen Monat kein Blut
-    nehme Eisentabletten
-    und bekomme eine Zusage für einen Arbeitsplatz
-    beginne ich im April mit stabilerem Eisenwert

Ich weiß gar nicht mehr, wie sich das anfühlt Oo
Mein Körper ist diesen pathologischen Wert schon total gewöhnt.
Vllt merke ich keinen Unterschied zwischen pathologisch und gesund (was zwischen ca 12-16 wäre). Aber wenn ich was merke, dann, dass irgendwas besser wird, nicht schlechter
6.3.12 17:58


und täglich der suchtdruck

Liebes Tagebuch,

ich bin okay soweit. Aber ich bekomm die Essanfälle nicht unter Kontrolle!
Das, was ich am meisten fürchte, passiert. Und obwohl ich es besser  weiß, ist der Gedanke „Wenn Du schneiden würdest, würdest Du nicht fressen“ übermächtig und ständig präsent.
Kompletter Schwachsinn – aber …
Fressen beruhigt, macht apathisch.
Entspannt
Klar, nicht lange, aber …
Es gibt auch andere entspannende Dinge, aber die schaden mir ja nicht.
Das ist wohl das hüpfende Komma, der springende Punkt :/
Ich vermisse diese verdammten Selbstverletzungen -.-
ABER: Es ist März.
Schneidefreier Monat ist angesagt -.-
Ich verbinde damit eine erfolgreiche Übernahme in einen neuen Ausbildungsbetrieb.
ENDLICH [mal m]ein erstes ERFOLGREICHES Lehrjahr, worauf das ZWEITE und dann das DRITTE folgt und mit einer ABGESCHLOSSENEN BERUFSAUSBILDUNG endet.
Das klingt sooo schöööön…
*stöhn*
Also, Frau Stellinchen, stark bleiben und durchhalten, durchhalten, durchhalten!!!

6.3.12 17:43


Die Therapie war sehr gut und ich bin hinterher nicht abgestürzt <img xsrc=
Ich hatte ihm von dem Absturz erzählt, von wegen, dass der Hass Part in mir sagt, ich würde lügengeschichten über Papa erzählen -.-
Und am Ende fragte er "Und? Haben Sie mir heute Lügengeschichten erzählt?"
Und ich "Nein" <img xsrc=
Darum ging es mir gut.
Am Dienstag Schule und ein Catharina Gespräch, in dem ich ihr 40 Minuten lang Lügengeschichten erzählt habe.
Sie sagte, der Papa muss aus der Stella, weil er der Hass Part ist.

Ich beginne, unruhig zu werden und sehe die Heizung an.
"Was ist?" fragst Du.
"Ähm, ich habe nur das Bedürfnis meinen Kopf gegen die Heizung zu schlagen" sage ich.
"Okay, dann müssen das ja in Dir große Schmerzen sein" sagst Du.

"Kann ich Dich so gehen lassen?" fragst Du.
"Klar.." ich lache ein bisschen.
Wir wissen ja beide, dass es keine Alternative gibt.
"Es ist ja noch ne Stunde auf" sagst Du.
"Und jetzt lass Dich nochmal drücken"
Sie drückt mich und ich atme ihren Geruch ein. "Du riechst gut" sage ich.
"Naja, nach Rauch halt" lacht sie.

Du lachst.
Du rauchst stark.
"Eben nicht"
Ich löse mich von Dir.
"Na, ich werd das ganze wohl einfach mal wieder mit Essen betäuben" ich lache kurz und leicht hysterisch.
Ich gehe.



Raste aus, hasse mich, fühle Hass und Anspannung, will provozieren und tue das dann auch.
Egal, alles egal, hauptsache, die AnspNNUNG GEHT WEG.
Ich knalle also mit der Wasserflasche (Plastik) gegen die Metalltür.
"Hee, Gewalt ist keine Lösung" sagt ein Jugendlicher.
"Ach ja?" schnaube ich verächtlich. "Macht aber doch eh jeder!"
"Ich nicht" sagt er.
Mir wird das zu blöd, ich stresse mich ja selbst mit dem blödemn provozieren.
"Mit Gewalt gehjt alles, sogar Kindererziehung" knalle ich ihm noch hin und rausche ab.
Vor der Tür stehen andere.
Ein Mitarbeiter und anddere Jugendliche.
Ich knalle die Flasche gegen die Hauswand, bis der Mitarbeiter mich anschnauzt.
Da geh ich laufen.
Hocke rum.
Geh wieder rein und fühle den Triumph, wenn ich mit dem Kopf gegen die Wand schlage und es keiner merkt.
Es wird halb sieben.
Daheim fresse, fresse, fresse ich, kotze, verletze mich.
Ich werde ruhiger.
Ich habe es geschafft.


Ich hab nächsten Freitag ein Vorstellungsgespräch!!! <img xsrc=
Ich hab in den Bewerbungen die Nummer von meiner Mum angegeben, weil ich ja nur Handy habe, und a) kommt das nicht gut (finde ich) und b) passt es eigentlich auch nie <img xsrc=
Also ruft heut morgen die Mama aufm Handy an, eine Frau S hat angerufen.
Da meine Mum nicht wusste, wann ich komme, gibt ihr Frau S also ihre private Festnetznummer!!!  :rot: :huepf: :huepf: :huepf:
Ich ruf auf der Arbeit an, keiner geht ran.
Ich ruf Mama an "Soll ich echt bei ihr daheim anrufen?"
"Ja, klar, wenn sies schon anbietet!!"
Ich rufe an - Freitag in einer Woche <img xsrc=

Und nun kack ich ab, wegen dem kursiv gedruckten *hahaha*

Ich telefonier in 20 Minuten mit Lieblingsschwester!!!!!!!!!!!!!!
Von der DBT Station :herz:
Die Nachtschwester :herz:
Absturz (hoffe ich) abgewendet oder zumindest aufgeschoben <img xsrc=
2.3.12 22:29


Früher

Liebes Tagebuch,

es ist Samstag, die Zeit laut Laptop 11.55 Uhr.
Mama ist gerade zum einkaufen gegangen und ich habe geheizt. Sonderlich talentiert habe ich mich dabei nie angestellt und so muss ich das Feuer immer gut im Blick behalten.
Zumindest die ersten 20 Minuten. Diese sind so gut wie vorbei, die kritische Zeit ist um.
Als ich gestern mit Magdalena heim fuhr.
Als
Stella
mit
Magdalena.

Ich höre.
Das ist schön.
Krücke von Peter Härtling. Der Autor ist oder war ein Menschenfreund.
In einem Atemzug mit Astrid Lindgren und Erich Kästner zu nennen.

Tag 10.
Früher
oder
Damals hätte es das Fasten sein können, da hatte ich es ja auch immer mit Tagen.
Heute nicht mehr.


Es ist abend geworden, das Bad ist geputzt.
Morgen verreisst Mama und ich treffe mich mit meiner Mitschülerin und deren Tochter.
Wo ich nicht arbeite, kann ich auf die Kleine aufpassen.
Mal schauen wies morgen wird.
14 Uhr treffen, Spielplatz, sowas.

Am Montag um 11 Uhr Therapie, dann Krankenkasse.
Ich bekomme unter Umständen Krankengeld. Und ich beantrage wieder den Befreiungsausweis für dieses Jahr.
Heute Nacht habe ich von dem Onkel geträumt.
Es ging um Pädophilie.
25.2.12 18:24


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